Niederlassungen

VINK Geschichte


1954

begann der Holländer M. A. Vink mit dem Handel von PVC Rohren und Fittings mit einem LKW. Er war einer der Pioniere, der die Vorteile und den Nutzen vom Einsatz von Kunststoff, einem damals relativ neuen Werkstoffes, erkannte.

1965

wurde das erste Lager in Arnheim gebaut und das Sortiment um weitere Kunststoffhalbzeuge erweitert.

1969

wurde der erste Lagerstandort in Belgien eröffnet.

1973

wurde VINK Deutschland mit einem Standort in Emmerich gegründet. Es folgten die Vertriebsbüros Mannheim (1985) und Berlin (1993) sowie ein weiterer Lagerstandort in Esslingen (2005).

1989

wurde die Vink AG in der Schweiz gegründet.

1991

Um die internationale Entwicklung von VINK zu ermöglichen, wurde das Unternehmen 1991 an die Kendrion Gruppe, einem börsennotierten holländischen Industrieunternehmen, verkauft.

1994

Der Zukauf von Dukadan 1994 sicherte VINK eine Marktführerschaft in Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland. Im Laufe der 90er Jahre wurde die Ausweitung in Europa durch Firmenkäufe und Neugründungen in Tschechien, Ungarn, Russland und Frankreich fortgesetzt. 2001 folgten England und Irland als weitere Standorte.

2004

feierte die VINK Gruppe ihr 50-jähriges Bestehen – immer noch erfolgreich und mit der gleichen Leidenschaft für Kunststoffe wie ihr Gründer M.A. Vink.

2008

wurde die VINK Gruppe an die Blackfriars Gruppe mit Sitz in den USA verkauft. Damit ist sie ein Teil in einer weltweiten Gruppe von Unternehmen der Distribution von Kunststoffen geworden.

2009

wurde VINK in Deutschland neu strukturiert. Das Vertriebsbüro in Mannheim wurde geschlossen und das Büro in Berlin zu einem vollwertigen Lagerstandort ausgebaut. Die Standorte Emmerich und Esslingen wurden nach Wegfall der Zentrallagerfunktion in ihrer Größe und ihr lokales Geschäftsumfeld angepasst. Das dezentrale Geschäftsmodell (siehe Über uns) wurde vollständig umgesetzt und VINK in Deutschland für die Zukunft neu ausgerichtet.

2010

Die Neuausrichtung von VINK hat viele positive Ergebnisse und VINK wieder zurück in die Gewinnzone gebracht. Alle Standorte haben sich auf ihr lokales Geschäftsumfeld fokussiert und bieten ihren Kunden einen hohen Servicegrad und volle Flexibilität. Für den Ausbau von VINK in Deutschland wurden die Weichen gestellt.

2011

ist VINK mit dem Erwerb des Unternehmens D&L Kunst- und Klebstoffe in Nürnberg ein zusätzlicher Standort in Deutschland entstanden.

2012

erfolgte  die Übernahme der kupa kunststoffpartner GmbH mit Sitz in Buchholz/ Westerwald.

2013

VINK setzte sein planmäßiges Wachstum fort und übernahm zum ersten Januar 2013 die König GmbH Kunststoffprodukte mit Sitz in Gilching. König hat Standorte in Gilching, Nürnberg, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Freiburg und Wuppertal.

2014

wurde der Standort Wuppertal zu einem vollständigen Lager-und Vertriebsstandort mit dem Schwerpunkt technische Folien ausgebaut. Die zentralen Dienstleistungen aller Unternehmen wurden in Gilching gebündelt.

2015

wurde der VINK Standort Nürnberg in den Standort König Wendelstein integriert.

2016

wurde die Paperlinx VTS mit Sitz in Hannover, Landshut und Leipzig erworben. Sie firmiert heute wieder unter ihrer ursprünglichen Marke „deutsche adp“.